Moraira und Benissa: Villen, Ferienhäuser und Ferienwohnungen mieten.

Moraira ist ein kleiner Fischerort an der Costa Blanca, zwischen den Städten Valencia im Norden und der Stadt Alicante im Süden, eingebettet in die umliegenden Berge der Bernia, in einer herrlichen Bucht, die als Naturhafen angesehen werden kann der zu der 4 km landeinwärts gelegenen Gemeinde Teulada, Provinz Alicante gehört. Villen wohlhabender Residenten aus ganz Europa und Spaniern bestimmen das Bild der Umgebung. Das einstige Fischerdorf hat sich in den letzten Jahren in den Sommermonaten zu einem beliebten Urlaubsort entwickelt. Große Hotels und Hochhäuser wie in Calpe sucht man hier jedoch vergebens, und die Gemeinde versucht einem Massentourismus wie in Benidorm zu vermeiden. Das Fischerstädtchen Moraira bietet ursprüngliche Naturstrände. Felsenbuchten und Sandstrände wechseln sich ab. Der Wachturm vom Cap d'or und die Burg am Strand gelten als Wahrzeichen des Ortes. Früher bestimmte der Fischfang das Leben. Die Fischerhütten, die den Menschen früher als Geräteschuppen dienten, wurden nach und nach in schmucke Wohnhäuschen verwandelt. Auch heute fahren die Fischer noch hinaus, um am Morgen ihre frischen Waren auf dem traditionellen Fischmarkt zu versteigern. Jeden Vormittag können Einheimische und Touristen an den Versteigerungen teilnehmen. Der Handel in der Lonja hat sich zu einem der malerischsten Fischmärkte der Costa Blanca entwickelt. Ein malerische Bergpanorama im Hinterland von Moraira und Benissa lädt den Gast zum Wandern ein und das niveauvolle Ambiente dieser Küstenregion wird ergänzt durch zwei internationalen 18-Loch-Golfplätze.